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#cyberkriminalitat

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»CH – Anstieg digitaler Kriminalität: Cyberverbrechen in der Schweiz mehr als verdoppelt«

Ja aber die Schweiz ist doch sicher… ach so Cyberkriminelle kommen online von überall zu allen "Fenstern"?!?? Nun mal ernst, betroffen kann jegliche IT sein und kann alle weltweit betreffen, auch unbemerkt. Doch viele haben immer noch einen rel. naiven Leichtglauben und sind somit simple Opfer (sicher nicht alle).

🫥 dmz-news.eu/2025/03/25/ch-anst

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK · CH: Anstieg digitaler Kriminalität: Cyberverbrechen in der Schweiz mehr als verdoppeltDMZ – JUSTIZ ¦ MM ¦ AA ¦ Bern – Die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnet für das Jahr 2024 einen signifikanten Anstieg der Kriminalität in der Schweiz. Insgesamt wurden 563 633 Straftaten nach Strafgesetzbuch (StGB) registriert, was einem Zuwachs von rund acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders besorgniserregend ist der starke Anstieg digital begangener Straftaten, die gegenüber 2023 um 35 Prozent zunahmen. Seit der ersten Erfassung im Jahr 2020 hat sich die Zahl der Cyberverbrechen mehr als verdoppelt. Cyberkriminalität auf dem Vormarsch Die Statistik zeigt einen drastischen Anstieg digitaler Straftaten auf 59 034 Fälle im Jahr 2024. Davon entfallen mehr als 90 Prozent auf Cyber-Wirtschaftskriminalität. Besonders auffällig ist die Zunahme von Phishing-Angriffen (+56,2 %) sowie der Missbrauch von Online-Zahlungssystemen, Wertkarten oder Identitäten (+104,8 %). Ein großer Teil dieses Anstiegs ist auf die Einführung des neuen Artikels 179decies zum Identitätsmissbrauch zurückzuführen, der seit dem 1. September 2023 in Kraft ist. Vermögensdelikte und Betrug weiterhin auf hohem Niveau Die Zahl der Betrugsstraftaten steigt seit 2017 kontinuierlich an. Im Jahr 2024 wurden 34 392 Betrugsfälle registriert, mehr als doppelt so viele wie noch 2017 (13 259). In 80 Prozent der Fälle wurde ein digitales Tatvorgehen festgestellt. Auch Einbruch- und Einschleichdiebstähle nahmen um 11,2 Prozent auf 46 070 Fälle zu, was täglich 126 solcher Delikte entspricht. Weitere signifikante Zunahmen gab es beim Fahrzeugdiebstahl (+9,3 %), Fahrzeugeinbruchdiebstahl (+26,8 %) und Ladendiebstahl (+6,9 %). Einzig Diebstähle aus oder an Fahrzeugen gingen um 7,4 Prozent zurück. Zunahme schwerer Gewaltverbrechen Neben der digitalen Kriminalität ist auch eine besorgniserregende Zunahme schwerer Gewaltstraftaten zu verzeichnen. Die Gesamtzahl der Gewaltstraftaten stieg im Jahr 2024 um 3,3 Prozent auf 48 943 Fälle. Besonders schwerwiegend ist der Anstieg bei schweren Gewaltverbrechen, die um 19,4 Prozent auf 2 456 Fälle zunahmen. Markante Zuwächse gab es bei schwerer Körperverletzung (+16,9 %) und Vergewaltigungen (+29,4 %). Die Anzahl der vollendeten Tötungsdelikte hingegen sank um 15,1 Prozent auf 45 Fälle. Hasskriminalität: Fast 50 Prozent mehr Straftaten Die registrierten Straftaten im Zusammenhang mit Diskriminierung und Aufruf zu Hass (Art. 261bis StGB) nahmen 2024 um 48,4 Prozent auf 595 Fälle zu. Der überwiegende Teil dieser Straftaten (88,7 %) richtete sich gegen Personen aufgrund ihrer Rasse, Ethnie oder Religion. Die restlichen 11,3 Prozent betrafen Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung. Beschuldigte: Leichte Zunahme bei Erwachsenen, stabile Zahlen bei Jugendlichen Insgesamt wurden 91 929 Personen wegen eines Vergehens oder Verbrechens nach StGB polizeilich als beschuldigt registriert. Die Zahl der minderjährigen Tatverdächtigen blieb mit 10 918 nahezu stabil (-1,0 %). Während die Zahl der jungen Erwachsenen (18 bis 24 Jahre) ebenfalls konstant blieb (+1,6 %), nahm die Zahl der erwachsenen Tatverdächtigen (ab 25 Jahren) zum dritten Mal in Folge zu (+2,5 % auf 67 188 Personen). Drogen- und Ausländerrecht: Differenzierte Entwicklungen Die registrierten Straftaten gegen das Betäubungsmittelgesetz (BetmG) gingen seit 2015 stetig zurück und sanken 2024 um 11,5 Prozent auf 48 208 Fälle. Im Gegensatz dazu verzeichnete das Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG) einen Anstieg der Verstöße um 2,9 Prozent auf insgesamt 44 434 Fälle. Fazit: Herausforderungen für die Kriminalprävention Die aktuellen Zahlen verdeutlichen die zunehmende Bedeutung der Bekämpfung von Cyberkriminalität sowie den anhaltenden Handlungsbedarf in den Bereichen Gewalt- und Hasskriminalität. Während traditionelle Eigentumsdelikte nach wie vor häufig sind, zeigt sich insbesondere in der digitalen Kriminalität eine besorgniserregende Dynamik. Die Entwicklung erfordert verstärkte Präventionsmaßnahmen sowie eine gezielte Anpassung der Ermittlungsstrategien. Details: https://dam-api.bfs.admin.ch/hub/api/dam/assets/33967376/master Herausgeber Bundesamt für Statistik http://www.statistik.admin.ch

22.03.2025 – Tag der Kriminalitätsopfer. Weißer Ring hat Tag ins Leben gerufen: Kriminalitätsopfer sichtbar machen und Gesellschaft sensibilisieren.
Auch #Cyberkriminalität steigt: 134.000 Fälle von Cyberkriminalität allein 2023.
@Cyberagentur finanziert #forschung:
- Täterstrategien frühzeitig erkennen
- digitale Räume sicherer gestalten.
Mehr dazu: t1p.de/93t9m und t1p.de/1ay1q
#Opferschutz #DigitaleSicherheit #CyberResilienz #Cybersicherheit #Prävention

ACHTUNG: #Hotels im Fokus der #Cyberkriminalität - und damit zwangsläufig auch die Gäste: Das Schweizerische Bundesamt für Cybersicherheit #BACS warnt vor aktuellen ausgefeilten Angriffsmustern, wie Cyberkriminelle Hotelangestellte dazu verleiten, Schadsoftware in der IT zu installieren. Mit den erlangten personenbezogenen Daten werden sodann #Phishing Attacken gegen die Hotelgäste gerichtet:

#cybersecurity

ncsc.admin.ch/ncsc/de/home/akt

#Ökosystem #Cyberkriminalität: Aktueller Bericht zeigt, dass staatliche Cyberangreifer immer mehr auch mit klassischen #Ransomware Banden kooperieren. Hintergrund: Einerseits kann digitale Spionage durch das Stellen einer Ransomware Forderung besser verschleiert werden und es ist günstiger, als eigene Tools zu entwickeln. Kehrseitig profitiert die Cybercrime Industrie bei zurückgehender Zahlungsbereitschaft ihrer "Kunden" von wirtschaftlich potenten staatlichen Akteuren:
computerwoche.de/article/38251

Computerwoche · Hacker kooperieren verstärkt branchenübergeifendBy Tristan Fincken
Continued thread

🧵 …ich weiss es nun auch nicht aber erst wird von der KI Daten gestohlen aber sobald es sie selber betrifft wird gejamert. Datenschutz fängt schon viel früher an.

«Cyberangriff? OpenAI untersucht potenzielles Leck von 20 Millionen Nutzerdaten:
Cyberkriminelle behaupten, private Daten von Millionen OpenAI-Konten gestohlen zu haben. Forscher sind skeptisch, der ChatGPT-Hersteller ermittelt in dem Fall.»

🫥 heise.de/news/Cyberangriff-Ope

heise online · Cyberangriff? OpenAI untersucht potenzielles Leck von 20 Millionen NutzerdatenBy Stefan Krempl

#Digital #Detox kann manchmal nicht nur wegen #KI eine gute Idee sein - zumindest aber aufgrund letzterer rät nun ganz offiziell das #LKA dazu und erklärt in aller Kürze die Möglichkeiten und Risiken, die sich durch den Missbrauch von KI für #Cyberkriminalität ergeben. Deutlich jedenfalls wird anhand der Beispiele, dass je mehr Daten über uns unkontrolliert #online verfügbar sind, umso größer schon jetzt die Risiken für den Schutz unserer digitalen Identität im Netz sind:
zeit.de/news/2025-01/29/lka-ch

ZEIT ONLINEKI und Kriminalität: LKA-Chef rät wegen rasanter KI-Entwicklung zu Digital DetoxHier finden Sie Informationen zu dem Thema „KI und Kriminalität“. Lesen Sie jetzt „LKA-Chef rät wegen rasanter KI-Entwicklung zu Digital Detox“.
Ob digitale Infrastruktur, künstliche Intelligenz oder Cybersicherheit - Deutschland und Europa hinken hinterher. Uwe Peter, Deutschlandchef des US-IT-Konzerns Cisco, plädiert dringend für mehr Zusammenarbeit mit den USA - auch in Zeiten, in denen die Töne in der Politik rauer werden.#Wirtschaft #IT-Branche #IT-Sicherheit #Digitalisierung #DigitalisierungderdeutschenIndustrie #CiscoSystems #Cyberkriminalität #Cyberwar
Krieg im Cyberraum: "Wer jetzt versucht, alles selbst zu machen, verliert Geschwindigkeit"
n-tv NACHRICHTEN · Krieg im Cyberraum: "Wer jetzt versucht, alles selbst zu machen, verliert Geschwindigkeit"By n-tv NACHRICHTEN