#Lobo plädiert gegen die Angst vor Fotos von #Kindern im Netz
Er meint, es gäbe keine „einzig richtige Antwort auf die Frage, ob Eltern ihre Kinder im Netz veröffentlichen sollen oder nicht“

Das sehe ich anders: Eltern sollten sich immer die Frage stellen: Was nutzt und was schadet dem Kind - jetzt und später?

Sicher geht es nicht darum, Kinder im Netz „sichtbarer“ zu machen
spiegel.de/netzwelt/web/sascha

@lfdi

Nicht nur #Indigene fürchten die Kameras der Forscher zurecht. Ein #Photo ist immer eine intime Angelegenheit, und es mit persönlichen Details in Umlauf zu bringen, ist ein schwerer #Vertrauensbruch und #Verrat. Das mag in Zeiten "verschenkter" #Adressbücher banal erscheinen, ist in der Wirkung aber gleichwohl ein Fakt, das früher oder später auch auf den naiven Akteur zurückfallen wird.

#Thinktwice

@textbook @lfdi meine Rede. Ich weiß für mich mittlerweile, wenn ich keine Fotos von mir auf Facebook oder Instagram haben will, dann muss ich auf den Gruppenfotos die andere machen nicht drauf sein oder mein Gesicht verdecken.

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@textbook @lfdi und wegen Kindern wird es spannend wenn andere Eltern Fotos auf Geburtstagen, Ausflügen o.Ä. machen oder analog bekommen und ohne Einwilligung hochladen. Da muss das Gespräch mit allen Eltern vorher passieren, denn einmal im Netz sind die Bilder unwiderruflich in der Cloud. Ich hoffe, dass die Generation unserer Kinder diese Sensibiliserung für Fotos auch im Erwachsenenalter beibehalten kann.

@dukethereal

Das ist ja kein blindes Schicksal sondern eine gesellschaftliche Übereinkunft, die auch #Gesetzesform annehmen kann. Schon bald wird das Treiben der börsennotierten #Datenanarchoplattformen also sein Ende finden. Dies ist kein privater Wunsch sondern eine schlichte Notwendigkeit für ein zivilisiertes Miteinander.

@lfdi

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