Bei @zdfaspekte@twitter.com argumentiert Lale Akgün, dass Kopftücher Symbole des Patriarchats und keinesfalls feministisch sind.
Dem würde ich zustimmen und vielleicht um "Selbstverständlichkeiten" wie rasierte Beine oder BHs ergänzen. Die werden ja auch nicht verboten.

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Natürlich können das alle machen, wie sie wollen und wenns zum jeweiligen Feminismus-Verständnis passt: bitte sehr. Ich würde aber schon sagen, dass beides gesellschaftliche Erwartungen an Frauen sind, an denen schwer vorbeizukommen ist, und ich fänd es besser ohne. Ohne Verbote.

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An der Stelle wird dann deutlich, dass die ganze Kopftuchdebatte mit zunehmenden Regeln und Verboten rassistisch und auch frauenfeindlich ist.
Wenn, dann müsste es um alle Erwartungen an das Äußere von Frauen gehen, die als patriarchale Vorgaben abgeschafft gehören.

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